Bewerte ich zu "nett"?

Hallo liebe/böse/neutrale Leser!

Jetzt mal ganz unter uns... *flüster*
Schon seit einiger Zeit frage ich mich, ob ich nicht zu nett bewerte.

 ***

 Mein jetziges Bewertungssystem sieht so aus:

1/5 Stars: Mies! :( 
Glücklich, dass ich es hinter mir habe! / Habe ich abgebrochen. 
Finger weg!
2/5 Stars: Naja... :| 
Definitiv nicht mein Fall, teilweise langweilig/uninteressant oder das Buch hat einfach zu viele Mängel, eventuell etwas für andere.
Kann es nicht weiterempfehlen.
3/5 Stars: Okay. :] 
Viele Mängel, aber im Großen und Ganzen gut. Hat Potential, aber für mich noch nicht gut genug.
Kann für nichts garantieren, am besten selbst eine Meinung bilden!
4/5 Stars: Super! :) 
Insgesamt wirklich klasse, es fehlt aber das gewisse Etwas oder es gibt einen bestimmten Aspekt des Buches, den ich dann doch nicht so gut fand.
Eine Leseempfehlung!
5/5 Stars: BITTE LESEN! *-*
Wirklich toll, eine riesige Leseempfehlung von mir! Keine bis keine erwähnenswerten Mängel, mir hat es durch und durch gefallen.
Kaufen, Lesen, Lieben!

***

Tja... Das hört sich ja alles schön und gut an, aber... In letzter Zeit beschleicht mich dieses Gefühl, dass ich viel zu "gnädig" bin, wenn ich Bücher rezensiere. Ich weiß nicht, wieso ich ausgerechnet jetzt darüber nachdenke, aber irgendwie fühlt sich nicht mehr richtig an. Seitdem ich blogge, habe ich wie noch nie zuvor Bücher gelesen, gelesen, gelesen [...] und gelesen und irgendwie langweilen mich viele Bücher. Klar, man denkt sich ja schon dabei, dass sich nicht jeder Autor was komplett Neues ausdenken kann, das wäre ja auch ein bisschen zu viel verlangt, aber viele haben mittlerweise IMMER die gleiche Struktur, immer die gleichen Charaktere und immer das gleiche Ende! -.-

Früher habe ich mir als Neuling unter den Bloggern oft die älteren Blogs angesehen und bei den harten Bewertungen den Kopf geschüttelt. Ich fand das immer zu hart und zu krass von denen, wenn sie vielen YA Büchern gut und gerne einfach 2,5 Punkte gegeben haben... Das hört sich so extrem schlecht und negativ an. Aber ist es das wirklich?

2,5 Punkte von 5 Punkten  -  "die halbe Punktzahl"

Letzteres hört sich doch schon viel positiver an oder?
Ich vermute, dass ich durch meine Bloggerzeit wirklich kritischer geworden bin. So langsam kann ich mich nicht mehr mit dem immer gleichen Zeug zufrieden geben. Bei einigen meiner älteren Rezensionen muss ich sogar den Kopf schütteln (ändern werde ich sie aber natürlich nicht mehr!). Versteht mich nicht falsch, ich will mit diesem Post nicht sagen, dass ich bisher nicht vertrauenswürdige und nur euphemistische Rezensionen geschrieben habe! Aber ich merke einfach, dass sich alles mit der Zeit ändert und auch ich einfach anders werde.

Lydia greift ab jetzt etwas härter zu!

Was haltet ihr davon? Stimmt ihr mir zu, dass dieser Gemütswechsel eigentlich nur normal ist, weil man mit der Zeit einfach immer mehr liest und mehr Vergleiche hat?


Eure, nun etwas kritischere Lydia

Kommentare:

  1. Ich schaue in mein Dashboard, sehe nur diesen Riesensmiley und muss laut lachen x)

    Härter bewerten muss ich auch mal ;) Ich finde, dass ich bisher vieeeel zu nett war :D:D Delirium muss ich noch mal nachpolieren...

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  2. Ich habe auch ab und zu das Gefühl oder wenn ich auf Bücher zurückblicke und dann denke, das habe ich zu gut bewertet. Dann ändere ich evt. die Punktzahl nachträglich oder ähnliches.
    So mache ich das. Aber letztendlich ist jedes Buch so unterschiedlich und man kann nie Bücher miteinander wirklich hunderprozentig vergleichen und letztendlich machen wir es alle mehr oder weniger nach aktuellem Gefühl und Zustand. So denke ich jedenfalls.
    Liebe Grüße
    Christine

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  3. Unsere Bewertung sieht im Großen und Ganzen ähnlich aus: nur ist 3 Durchschnitt, weil es bei uns nichts Halbes gibt.

    Scheinbar kann man die Grundidee von allen Büchern, die jemals verfasst wurden, auf ca. 20 verschieden Plots zusammenstreichen. Da ist es klar, dass es bei dir als Vielleser immer wieder zu diesem Déja-vu-Erlebnis kommt... Aber sind die Bücher dadurch wirklich schlechter?
    Ich denke nicht... Sie können dich nur nicht mehr so oft überraschen - was für mich immer das Beste an einem Buch ist.
    Ich könnte im Nachhinein immer die alten Bücher herunterbewerten, sobald ein ähnliches Buch auf den Markt kommt, dessen Idee noch ein klein wenig besser ist - was oft ja kein Wunder ist, wenn die Autoren den vorhandenen Stoff ausbauen können.

    Mir geht's beispielsweise bei Cassia und Ky so. Ich fürchte, wenn ich das jetzt lesen würde, wäre es einfach nur saulangweilig im Vergleich zu den zahlreichen wahnsinnig tollen Dystopien, die in letzter Zeit erschienen sind.

    Aber damals war es guuuuut!

    So, genug gesagt ;-)

    Glg
    Steffi

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  4. Hey :)
    Das ist mir bei mir in letzter Zeit aber auch ein bisschen aufgefallen..
    Ich habe unter meinen Rezis keine unter 3 Sternen und davon auch nur wenige :D Also entweder habe ich ein gutes Händchen was Bücher angeht.. oder ich bin zu "lieb".. :D
    Naja.. ich denke auch, dass man da was ändern sollte.
    Ein bisschen kritischer zu sein, ist vielleicht nicht so schlecht, oder? :D
    LG

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  5. Ich denke das das auch da durch entstehen kann, dass man bereits eine gewisse Vorauswahl trifft, wenn man sich ein Buch aussucht.
    Die erste Auswahl ist meist das Cover, spricht es einen überhaupt gar nicht an lässt man es liegen, macht es neugierig oder sieht irgendwie interessant aus oder etwas in der Art, dann nimmt man es einfach in die Hand und schaut näher hin...
    Dann kommt der Inhalt dran, interessiert es oder macht neugierig ist es wahrscheinlicher das man es ließt, interessiert es einen nicht oder spricht einen einfach nicht an, dann legt man es recht schnell wieder weg.
    Alles was dann kommt, hat es denke ich schon einen gewissen Punkt geschafft ^^ Sicher finden sich auch immer wieder Nieten unter denen die es in die Auswahl geschafft haben, aber es läuft einfach immer eine gewisse Auswahl schon mit.
    Von daher finde ich es nicht unbedingt überraschend, wenn man immer eher selten 1 Punkt vergibt. Man muss sich schon derbe veralbert vorkommen von einem Buch um das zu machen ^^

    Grüß

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  6. Hey :)

    wie Nine schon schrieb ist es in der Regel ja so das wir uns schon für Bücher entscheiden die uns gefallen könnten, würde ja anders auch keinen Sinn machen, es sei denn uns erreicht nen Überraschungsbuch. Selbst da ist es jedoch so das der Verlag schon überlegt was sie raus schicken.

    Dies ist an sich auch eher im Interesse der Verlage : > Unsere Leser machen es dann ja auch genauso ^^

    Machst du alles gut so *knuddel*!

    LG
    Romi

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  7. Oh man, so etwas ist immer schwer zu sagen. Ich habe manchmal auch das Gefühl zu "nett" zu bewerten, vor allem weil ich dauernd gute Punktzahlen vergebe.
    Ich weiß nicht, was bei dir den Ausschlag gibt, aber ich entscheide immer spontan, je nachdem welchen Eindruck das Buch bei mir hinterlassen hat. Ich habe aber auch etwas Zeit darüber nachzudenken, denn ich habe nie nach der Beendigung des Buches sofort Zeit um die Rezension zu schreiben. Da nimmt die Uni einen zu sehr in Anspruch.
    Sei einfach weiterhin ehrlich und hör auf dein Gefühl. Es geht ja nicht darum sich nach den anderen zu richten, denn der Blog ist nun mal dazu da deine eigenen Gedanken wiederzugeben.

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  8. *hust* die Mitte von 5 ist 3 xD *hust*
    Aber ich kann dich total verstehen, ich hab auch das Gefühl zu nett zu bewerten :o

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  9. Also eigentlich finde ich es furchtbar, wenn man viiiiel zu streng bewertet. Auf irgendeinem (bekannteren) Bücherblog habe ich letztens eine Rezension gelesen und es wurde irgendwie alles gelobt und dann gab es nur 4 von 5 Punkten.
    Das fand ich irgendwie nicht hilfreich.

    Und ich würde ältere Rezensionen nicht ändern. Fakt ist: Damals hast du das so gesehen. ;)

    Bis jetzt konnte ich übrigens alle Bewertungen bei dir durch deine Begründungen nachvollziehen. :)

    LG,
    Svenja

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  10. Ich stimme dir schon zu. Ich muss immer überlegen ob ich jetzt zu nett war bei meiner aktuellen Rezension.
    Deshalb halte ich nun viel mehr die Augen auf um Mängel etc zu erkennen und demnach meine Punkte zu vergeben.

    Allerdings bin ich noch zu leicht zu begeistern, als dass ich zu hart sein könnte X3

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  11. Geht mir genauso. Früher habe ich oft Bücher mit 4 oder 5 Punkten bewertet und jetzt, ein paar Monate später, kann ich das absolut nicht mehr nachvollziehen und würde teilweise sogar nur noch 2 geben.
    Ich versuche jetzt auch, etwas stärker über die Bewertung nachzudenken und nicht einfach aus dem Bauch heraus irgendeine Zahl hinzuschreiben. :D

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  12. So ergeht es mir bei ganz alten Rezensionen, von meiner Anfangszeit (in einem Forum) und ich denke mir: "Das war gar nicht so gut wie ich es bewertet habe. Also, warum habe ich es dann gut bewertet?" Ich war damals zu nett. Seitdem ich den Blog habe gehe ich etwas strenger an ein Buch ran, aber nicht unfair. Sicher, es ist eine Sache des Geschmacks und jeder hat einen anderen, dennoch finde ich dass man gerne mal ein Buch kritisch beleuchten darf und muss. Mir ist es lieber man ist ehrlich und zählt gute UND schlechte Punkte eines Buchs auf, als es nur in den Himmel zu loben.

    Liebe Grüße
    Silke

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  13. Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass du zu lieb bist, aber das kannst ja auch nur du so wirklich wissen :D

    Ich selbst habe auch nicht all zu viele Bücher unter 3 Feen, im dreier Bereich auch nicht sooooo viele und die meisten bekommen schon vier oder fünf Feen, aber bei mir liegt es vor allem daran, dass ich sehr oft schon eine Vorauswahl treffe. Ich kaufe dann oft ein Buch bei dem ich schon vorher weiß, dass es mir (durch Rezensionen), aus den und den Gründen gefallen wird. Dann kann es sein, dass es ein Goldenes Feenbuch wird, kann aber auch fünf oder vier Feen bekommen. Selten ist es dann schlechter. Aber wie gesagt, dass liegt nicht am *lieb sein*, sondern am bewussten Kaufen. Die meisten schlechteren Bücher waren für mich - unbekannte - Bücher.

    Wichtig finde ich, dass man vom Herzen her entscheidet. Weder zu hart, wo nicht notwendig, noch zu weich, wo es anders empfunden wird. Eine ehrliche Rezi ist die Beste, egal welche Bewertung am Ende steht und ich finde deine Rezis ehrlich.

    LG
    Lilly

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  14. @real-booklover:
    Ich kann das mit den 4-5 Sternen sehr gut verstehen. Zwischen diesen Bewertungen liegen bei uns nur Kleinigkeiten.
    Wir versuchen, die ganzen Punkte neutral aufzunehmen... Ein großer Kritikpunkt für mich ist beispielsweise eine allzu blumige, ausgeschmückte Sprache - ein solches Buch kann bei mir eigentlich keine volle Punktzahl kriegen, ist aber nur ein klitzekleiner Satz in der Rezension.
    Aber ich will auch nicht nur schreiben "der Schreibstil hat mir nicht gefallen", weil damit niemand etwas anfangen kann. :-)

    Glg
    Steffi

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  15. Lol :)
    Das kenne ich auch :)
    Du bist nicht allein!!!
    Ich bin auch immer der noch einen halben Punkt mehr Typ :D
    Hättest du das nicht geschrieben, wäre es mir nie eingefallen...

    LG Olek <3

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  16. Ich kenn das. Wenn du mal so die Rezis durchliest, die ich so in den letzten Wochen geschrieben habe, siehst du: fast 'nur' 3 von 5... wenn man soviel gelesen hat, dann sind manche dinge halt einfach nur noch durchschnitt ;) Bewerte nach DEINER Meinung...egal ob hart oder soft :p

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  17. Ich denke ebenfalls das ich ein bisschen zu lieb bin. Ab nächstes Jahr möchte ich gerne strenger bewerten. Grundsätzlich gilt bei mir: Bücher ab 3 Punkte sind mir nicht mehr viel Wert, könnten also problemlos aussortiert werden, weil sie mir nicht richtig gefallen haben.
    Ich ändere aber nachträglich auch noch mal Punkte/ Sterne - Manchmal merke ich erst nach ein paar Wochen ob ich an einem Buch hänge oder nicht!
    Wichtig ist wahrscheinlich nur, dass du voll und ganz hinter deiner Rezi stehst!

    LG Anni

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  18. @his+her books

    Aber immerhin ist da eine kleine negative Anmerkung dann in der Rezension.

    Diese besagte Rezenion (war auch nicht von euch ;)) war wirklich so geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, die/der hat ein neues Lieblingsbuch und dann am Ende "4 von 5".

    Bei mir ist es auch ein schmaler Grad zwischen 4 und 5 Punkten, aber irgendwo findet man immer einen Satz, der eine 4-Punkte-Vergabe von mir erklärt (hoffe ich mal).

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  19. Puuh! :-)
    Dann bin ich ja froh... Auch, dass es bei dir auch so knapp ist zwischen 4 und 5 :-)

    Glg
    Steffi

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  20. Danke für die vielen Kommentare! ♥♥♥

    @Dani und Christine:
    Hmm. Also das "nachpolieren" finde ich eher kontraproduktiv. Ich finde es sehr wichtig, dass man ältere Rezensionen so belässt, wie man sie damals geschrieben hat, denn sonst müsste man ja ca. alle zwei Jahre seine gesamten Rezis durchforsten und nochmal neu schreiben und das ist meiner Ansicht nach, irgendwie doof und nicht Sinn der Sache. ^^ Eine Meinung kann sich IMMER nach einiger Zeit ändern und das ist bei mir sehr oft so - trotzdem lasse ich meine ursprüngliche Bewertung so, denn ich schreibe meine Rezis immer direkt nach dem Lesen und wenn ich das Buch in dem Moment so empfunden habe... dann ist das halt so. Wenn dann z.B. einer Leserin auffällt, dass mir ein Buch doch nicht mehr so gefällt, sie es sich nach meiner Rezi aber sogar gekauft hat und dann kommentieren muss: "Aber letztens standen da noch 4 Sterne.", dann kommt das alles ziemlich unauthentisch rüber. :/

    @Steffi:
    Da hast du recht. Ich finde bei solchen Büchern darf man auch nicht so ungerecht sein, nur weil sie von der Struktur her anderen sehr ähneln, denn wenn sie wirklich gut geschrieben sind, dann sind sie auch nicht schlechter. Die Idee ist vielleicht nicht komplett neu, aber trotzdem gibt es Potenzial, wo es andere Geschichten vielleicht nicht haben.
    Ja, das ist auch so eine Sache. Bücher, die etwas "älter" sind, wurden schon oft gelesen, vielleicht sogar gehyped und damals herrschte ja auch eine komplett andere Situation - bzw. der Dystopie-Trend hat damals erst gerade so richtig angefangen und der Vampir-Trend endete so langsam - und da war das so neu und alles... und heute? :D Ich verstehe total was du meinst!

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    1. Hype und Erwartung spielt auch immer eine total große Rolle - leider :-(

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  21. @Fjolamausi und Nines Spades und Romi:
    Ah, auf den Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen, aber das ist eigentlich total logisch! Die Vor-Auswahl ist natürlich sehr wichtig und ich lese ja auch nicht einfach so irgendwelche Bücher, die ich mir nicht zuvor gründlich angeschaut/probe-gelesen habe. Da habt ihr echt recht! :)

    @Wellenträumer:
    Das stimmt! Danke für die aufbauenden Worte. :) Ich sehe jetzt auch ein, dass ich nicht gezwungenermaßen meine Bewertung ändern sollte, nur weil das vielleicht "bekanntere" Blogs machen. Ich finde zu negative Rezensionen total schrecklich, wenn ich ehrlich bin. À la "Die Charaktere waren alle langweilig und unsympathisch. Das Buch ist schlecht geschrieben und unoriginell." Da gibt's oft einfach keine echte Begründung. Sie helfen mir meistens nicht weiter! Mir ist es einfach sehr wichtig, dass man in einer Rezension auch positive Dinge nennt, denn erst dann kann der Leser selbst abschätzen, ob es ihm gefallen würde. :)

    @Elisa:
    Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil! ^^ Bei dir mag das dann 3 Punkte sein, bei mir aber nicht. ;)

    @Svenja (real-booklover):
    Du hast so recht! Stimme dir absolut zu!
    Und danke, das ist beruhigend. :)

    @Denise:
    Geht mir auch so. :) Vielleicht bin ich nicht mehr so leicht zu begeistern wie vorher, aber ich versuche trotzdem fair zu bleiben! :)


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Danke für dein Kommentar! :) ♥